Energiewende?! Mach ich selbst!

Was kann ich selber machen, um die Energiewende voran zu bringen?
Tipp's und Links.

Energiewende selber machen, Klimagase wie Kohlendioxid verringern

Wenn Du auch das Gefühl hast, mit der Energiewende geht es nicht schnell genug voran, dann findest Du hier eine Checkliste, mit der Du die Energiewende selbst in die Hand nehmen kannst. Schau Dir die verschiedenen Themen an und entscheide selbst, was Du umsetzen willst.

Jeder von uns kann Verantwortung übernehmen. Du musst nicht auf politische Entscheidungen warten. Wenn du an dem Klimawandel zweifelst, dann schau dir mal die Seite www.gletschervergleiche.ch an.

Ökologisch zu handeln heißt auf lange Sicht auch ökonomisch zu handeln. Umweltbewusstsein heute erspart uns kostspielige Maßnahmen in der Zukunft.

Jede Handlung, die zu weniger Schadstoffen führt, ist hilfreich. Niemand ist perfekt und auch Du kannst nur so viel beitragen, wie es Dir möglich ist. Es ist ein Weg der kleinen Schritte.

Es geht nicht darum, ein "schlechtes Gewissen" zu erzeugen. Das hilft niemandem und ist nicht gesund. Wenn Du auf dieser Seite gelandet bist und schon so weit gelesen hast, dann hast Du ein Gewissen und das ist toll. Auf dieser Seite kannst Du einfach stöbern. Vielleicht findest Du hier eine oder mehrere Möglichkeiten wie Du, ohne dass es weh tut, den weltweiten Schadstoffausstoß um einen weiteren kleinen Teil mindern kannst.


Ökostrom

Echten Ökostrom bekommst Du nur bei echten Ökostromanbietern.
Der "Ökostrom" Deines lokalen Anbieters ist eigentlich eine Subvention, ein Etikettenschwindel und quasi sein Alibi für seinen Kohle- und Atomstrom.

Etwa 45% des Stroms werden in Deutschland durch die Verbrennung von Kohle gewonnen. Kohle ist Hauptverursacher des Klimawandels. Ein Wechsel des Stromanbieters hin zu Ökostrom ist sicherlich die effektivste und schnellste Möglichkeit einen guten Beitrag zu leisten.

Echte Ökostromanbieter sind:
Lichtblick
Greenpeace Energie
EWS-Schönau
Naturstrom

Interessant ist auch das Projekt Buzzn. Darüber kannst du lokalen Ökostrom beziehen.

Eine Vertragsänderung kostet Dich etwa fünf Minuten. Die Anbieter unterscheiden sich in Preis und Leistung.
Mit dem teuersten Anbieter Greenpeace-Energy unterstützt Du zusätzlich noch die Entwicklung neuer Energietechnik und eigene Stromerzeugung.

Weiterhin lässt sich der CO2-Ausstoß verringern indem man Anteile von Windkraftanlagen, Energiefirmen und Energiegenossenschaften kauft.

Natürlich sind eine eigene Photovoltaik-Anlage, Solarthermie und Windkraftanlagen auf dem eigenen Dach oder auf dem eigenen Grundstück ein sehr großer Beitrag zur Energiewende. Viele Städte bieten hierzu Beratung und Informationen an.

Du kannst Deinen Freunden und Nachbarn anbieten sie beim Vertragswechsel zu unterstützen.

Links:
de.wikipedia.org/wiki/Ökostrom
BUND Energie- und Klimakonzept für Sachsen
24 Stromspartips, ein pdf-Flyer
44 Stromspartips, ein weiterer pdf-Flyer


Ökologische Gasversorgung

Erdgas als fossiler Energieträger ist aus ökologischer Sicht aus verschiedenen Perspektiven zu bewerten. Tatsächlich ist der (mit der Gasverbrennung einhergehende) Schadstoffausstoß nicht so hoch wie bei Energiegewinnung aus fossilen Energieträgern. Allerdings hat die Verbrennung von Erdgas auch Nachteile: Es werden begrenzte Ressourcen ausgebeutet und es entsteht immerhin CO₂in beachtlicher Menge. Außerdem macht man sich von den Gaslieferanten abhängig und unterstützt diese finanziell in ihrem Handeln.

Das Erdgas in Deutschland stammt zu einem bedeutenden Teil von Gasprom. Durch die Zulieferung werden natürlich deren wirtschaftlichen Interessen gefördert. Mit einem Ankauf ihres Erdgases über die lokalen Energieversorger fördert der Käufer zum Beispiel Bohrungen in der Arktis und die damit verbundenen Risiken. Weiterhin fördert man durch die Abnahme von Erdgas demnächst das Fracking. (Filmtipp zum Thema Fracking "Promised Land")

Alternativen bietet z.B. Greenpeace Energy. Wenn Wind weht, aber das Stromnetz bereits ausgelastet ist, so werden die Windräder ausgeschaltet und ihre Flügel in den Wind gedreht, so dass die Räder still stehen. In diesem Moment bleiben erhebliche Stromerzeugungskapazitäten ungenutzt, um die Netzstabilität nicht zu gefährden. Ein Ansatz von Greenpeace Energy sieht vor, diesen überschüssigen Strom, der nicht in das Stromnetz eingespeist werden kann, zur Erzeugung von Wasserstoff mittels Wasserelektrolyse zu nutzen. In einem weiteren Schritt kann der Wasserstoff mithilfe von CO2 methanisiert werden und das entstandene Methangas ins bereits existierende Gasnetz eingespeist werden (Power-to-Gas) oder bei erneutem Strombedarf rückverstromt werden. Bereits existierende Gasleitungen bilden das Reservoir für sehr große Mengen an Gas und damit für große Mengen an Energie. Greenpeace Energy betreibt in Zusammenarbeit mit Enertrag eine Pilotanlage in der Uckermark. Diese Entwicklung muss vorangetrieben werden. Schließt man bei Greenpeace Energy einen Gasvertrag ab (einfacher Wechsel des Gasanbieters ist in fünf Minuten erledigt), wird mit einem sehr geringen Aufpreis pro kWh eben diese Entwicklung finanziert. Sobald diese Technik zum Einsatz kommt, steigt nach und nach die Versorgung mit Windgas statt Erdgas.

Zum Vertragswechsel bitte hier entlang: www.greenpeace-energy.de

Eine Alternative bietet Lichtblick an. Lichtblick versucht den Anteil an Biogas in den Leitungen zu erhöhen und liegt zur Zeit (2013) bei 5% Biogas-Einspeisung.

Zum Vertragswechselbitte hier weiterlesen: www.lichtblick.de


Ökobanken

Ökologie, Nachhaltigkeit und Ethik sind eng miteinander verknüpft. Auf diese drei Säulen stellen sich auch manche wenige Banken.

Die GLS-Bank ist die bedeutendste unter diesen Banken. Dieses Institut konzentriert sich auf das klassische Bankgeschäft, spekuliert nicht und legt offen, wie viel Geld für welche Projekte vergeben wird. Als Kunde kann man selbst bestimmen, welche Bereiche man mit seinem Guthaben unterstützen möchte.

Für Kohlekraft, Tagebau, Atomstrom, Waffenproduktion und ähnliches werden von diesen Banken keine Kredite vergeben. Für den Bau eines jeden Kraftwerkes werden Darlehen benötigt. Wenn Du nicht möchtest, dass mit Deinem Geld z.B. Kohlekraftwerke gebaut werden, dann wähle eine Bank, welche keine Kredite für solche natur- und gesundheitsfeindlichen- Projekte vergibt.

Weitere nachhaltige Bankinstitute:
Ethikbank
Triodos

Links:
attac-netzwerk.de/.../bankenwechsel

Weiters Video: Krötenwanderung


Automobilverkehr

Der Individualverkehr mit eigenem PKW ist sehr verbreitet. Durchschnittlich sitzen in einem PKW 1,5 Personen. Das heißt, dass für die Beförderung eines 70 kg schweren Menschen etwa 700 kg Fahrzeug bewegt (und betankt) werden muss. Abgesehen von den einzelnen Fahrzeugen muss unglaublich viel Fläche in Straßen und Parkplätze umgewandelt werden.

Was kann ich tun?

Das Fliegen ist ein Desaster

Der Treibstoffverbrauch ist hoch. Die ausgestoßenen  Abgase (Kohlendioxid, Wasserdampf, Stickoxide, Sulfate, Ruß und andere Partikel) befinden sich in großer Höhe, können dort (fast) nicht abgebaut  werden und heizen den Treibhauseffekt erheblich an – wobei sie sich in ihrer Wirkung auf diesen gegenseitig verstärken.

Verzichte so gut Du kannst auf Flugreisen. Reise über Land. Vielleicht muss der schöne Urlaub auch gar nicht so weit weg sein.

Wenn Du beruflich innerdeutsch fliegst, dann erkundige Dich nach Alternativen wie Bus und Bahn und nutze diese. Oder bleibe einfach zu Hause und beteilige Dich an Konferenzen und Meetings via Skype oder TeamViewer "Für Präsentationen". Das spart Zeit, Geld und Emissionen.

Links:
taz: Wer weit fliegt, sündigt schwer
ze.tt: Warum ich nicht fliege


Senke Deinen Energieverbrauch in Deiner Wohnung
oder in Deinem Haus

Nutze konsequent Ökostrom. Dazu mehr unter Strom.

Wenn Du Erdgas nutzt, dann kannst Du durch die Wahl Deines Anbieters Einfluss nehmen. Dazu mehr unter Gas.

Schalte Geräte ab, die Du nicht nutzt,
hierfür eignen sich Steckdosenleisten mit Kippschalter.

Schalte die Heizung aus, wenn sie nicht benötigt wird. Heize nur so viel wie notwendig ist.
Dass Geräte Energie sparen würden, wenn man sie auf "E", "eco" oder ähnliche Einstellung stellt, ist eine Lüge. Ebenso ist die Behauptung falsch, dass es Energie sparen würde, wenn man Heizungen oder Geräte nicht ausschaltet, obwohl sie nicht benötigt werden. Selbstverständlich spart man Energie, wenn man Geräte ausschaltet oder herunderdreht.

Erhitze zum Baden und Duschen nur so viel Wasser, wie Du benötigst.
Beim Duschen kannst du viel Wasser und damit Wärmeenergie sparen, wenn du einen Sparduschkopf verwendest und natürlich auch das Wasser wärend des Einseifens aus stellst.

Nachts Stecker von Geräten aus der Steckdose ziehen oder Steckdosenleisten mit Schalter nutzen erspart dir langfristig einigen Stromverbrauch.

Schalte die Lampen aus, die Du nicht benötigst. Das verringert auch die Lichtemission.

Kochen auf Gas erzeugt nur halb so viel CO2 im Vergleich zu kochen mit Strom (den deutschen Strommix angenommen). Ausserdem ist die Energieumwandlung direkt von Primär- in Nutzenergie.

Hingegen ist ein elektrischer Wasserkocher oder Eierkocher sparsamer als auf Gas zu kochen, da die Energie zielgerichteter das Wasser erwärmt und nicht auch am Kochtopf vorbeiströmt.

Um effizent zu heizen und trotz dem frische Luft im Raum zu haben empfielt sich die Stoßlüftung. 1.Heizung abdrehen, 2. nach einigen Minuten Fenster weit öffen, 3. nach fünf bis zehn Minuten die fenster schliessen und ggf. Heizung wieder aufdrehen.

Entlüfte deine Heizung ein bis zwei Mal pro Jahr oder ggf. öfters, wenn sich viel Luft ansammelt. Aber informiere dich gut, damit du dabei keinen Schaden anrichtest oder lasse dies von deinem Hausmeister erledigen.

Isoliere Deine Fenster und Türen gegen das Eindringen kalter Luft.

Beheize nur die Räume, in denen Du dich aufhältst und schließe die Türen, damit die Wärme nicht entweicht.

Achte beim Kauf neuer Geräte auf deren Stromverbrauch. (siehe Einkauf)

Kaufe Deinen Kühlschrank nicht unnötig groß und stelle ihn nicht neben den Herd oder der Heizung..

Beim Wäsche waschen in der Waschmaschine reichen womöglich niedrigere Temperaturen und eine kürzere Waschdauer, den Vorwaschgang kann man sich schenken. Wasche erst, wenn die Maschine voll ist. So kannst du bis 75% des Stromverbrauches einsparen. Probiere es aus!

Wenn es in Deiner Stadt oder Gemeinde angeboten wird (was in Deutschland üblich ist), so trenne den Müll.

Verkleinere den Müll, indem Du ihn faltest oder presst. Müllmenge ist nicht nur das Gewicht, sondern auch Volumen. Ein Müllauto ist dann voll, wenn das maximale Volumen erreicht wird und nicht die maximale Ladelast.

Wenn Du die Möglichkeit hast, so lege einen Kompost an. Das vermeidet den Transport von Biomüll und beschert Dir gute Erde.

Links:
Umweltbundesamt mit Informationen zum Energiesparen im Haushalt
Komposthaufen anlegen
Energieverbrauchskennzeichnung

Ökologisch sinnvoll Einkaufen

Kaufe lokal hergestellte Produkte, aus Deiner Region, aus dem Umkreis von möglichst nicht mehr als 100 km oder aus Europa statt von weiter weg. Dies bezieht sich auf alle Produkte, auf Nahrung, Kleidung, Geschenke, Technik und so weiter.

Plastiktüten benötigen reichlich Energie zu ihrer Herstellung und bei deren Verbrennung in der Müllverbrennungsanlage entstehen wiederum große Mengen an Treibhausgasen. Verwende Mehrwegtaschen statt dessen oder benutze wenigstens die Plastikbeutel mehrfach.

Lies die Etiketten der Produkte und frage im Laden gezielt nach.

Kauf nicht mehr als nötig.

Kauf langlebige statt kurzlebiger Produkte und vermeide so Müll.

Kauf Recyclingprodukte wie z.B. Recyclingpapier statt Papier aus Holz.

Kauf gebrauchte Ware.

klamottentausch.net

Kauf, wenn du es dir leisten kannst, biologisch-korrekt hergestellte Ware. Bioproduktion schließt die aufwendige Herstellung und Anwendung von Pestiziden, Insektiziden und künstlichem Dünger aus. (bei Waren und Nahrung)

Liste von bio-Klamotten -Läden in Deutschland
getchanged.net, Klamotten und brand-finder

Bei Elektrogeräten kannst du nach Energielabel entscheiden.

Bewusst essen

Verzichte auf energieintensive Nahrung wie vor allem Fleisch und Wurst. Zur Herstellung von tierischer Nahrung muss sehr viel Viehnahrung erzeugt werden, das Vielfache des Nährwerts, der am Ende als Wurst oder Fleisch zur Verfügung steht. Um genug Viehfutter erzeugen zu können werden nach wie vor zunehmend große Flächen von Wald zum Beispiel im Amazonasgebiet gerodet. Das bis dahin existierende Grün steht nun nicht mehr zur Umwandlung von CO2 in Sauerstoff bereit. Abgesehen davon produzieren die Tiere erhebliche Mengen des Treibhausgases Methan. Die Mengen der entstehenden Gülle ist sehr hoch. Das Entsorgenen der Gülle durch Verteilen auf Agraflächen wird als Düngung bezeichnet. Bei den großen Mengen kann man von einem erheblichen Bodenvergiftungs- und Entsorgungsproblem sprechen kann.

Verzehre naturnahe Produkte statt aufwendig hergestellte und mit vielen Zusatzstoffen versehene Nahrung.

Kaufe Obst und Gemüse, welche in deiner Region zur Zeit reif werden. Damit sparst du die Energie für Lagerung (Kühlung) und die Energie für den Transport aus ferneren Regionen.

Wenn Du es Dir leisten kannst, kaufe Bioprodukte. Die wenigsten können es sich leisten oder wollen nicht zu 100% bio kaufen. Versuche aber, einen höheren Anteil zu erreichen. Sinnvoll ist bio allerdings nur, wenn es auch regional ist. Verzichte auf Äpfel aus Neuseeland, in Europa gibt es mindestens genau so leckeres Obst. Bio gibt es in einer preiswerten Variante bereits in (fast) allen Supermärkten. Diese Bioprodukte sind zwar im Allgemeinen nicht ganz so nachhaltig wie diejenigen aus Deinem Bioladen, aber mit sehr hoher Sicherheit umweltverträglicher als konventionelle Produkte, da für das Bio-Siegel bestimmte Normen eingehalten werden müssen.
Link: Übersicht über die verschiedenen Biosiegel und was sie bedeuten

Eigenanbau ist auch zu empfehlen, wenn du einen Garten, evtl. auch Gemeinschaftsgarten und die nötige Zeit und Geduld hast.

Bei der Zubereitung der Nahrung benötigt man Energie, günstigerweise solche, welche möglichst geringe Mengen an CO2 erzeugt. Beim Kochen den Topf mit einem Deckel zu schliessen spart Energie.

Bewusst entsorgen

Dinge, die Du nicht mehr benötigst, die aber durchaus noch brauchbar wären kannst Du weitergeben, statt sie weg zu werfen. Je nach Region kann man sie in einer Kiste vorm Haus zum Mitnehmen anbieten oder in einem Umsonstladen abgeben. Du kannst sie auch in lokalen Zeitungen oder im Internet als zu verschenken inserieren. Klamotten gehen in den Second-Hand-Laden, schenke sie Freunden oder gib sie ab bei einer Tauschparty.
Nahrungsmittel kannst Du wo möglich unter foodsharing.de los werden.

Kleidersammelcontainer sind nicht unbedingt zu empfehlen da diese Ware zum allergrößten Teil nach / in Afrika verkauft wird und so die dortige Textilindustrie, Arbeitsplätze und Einkommen zerstört werden. Dazu eine Reportage der ARD.

Elektromüll, Farben und anderer spezieller Müll sollte fachgerecht entsorgt werden. Sparlampen und Batterien können in den meisten Elektronikfachgeschäften abgegeben werden. Lacke, Verdünnungen und andere Gifte können bei den Sammelstellen der Gemeinde abgegeben werden.

Link: rankabrand.de


Politik

Wähle eine Partei, die Wert auf Ökologie legt.

Beteilige dich an privaten und öffentlichen Meinungsäußerungen.

Geh demonstrieren.

Unterstütze online-Protestbewegungen.

greenaction.de

Unterstütze NGOs, die sich für den Umweltschutz stark machen.

Unterstützen kannst Du NGO's durch mitmachen
und / oder mit Deiner finanziellen Unterstützung.
Greenpeace, Rettet den Regenwald, WWF, Seashepherd, no patents on seeds, NABU, NAJU, Robin Wood, urgewald, BUND und viele weitere.

Dazu ist auch eine Bewertung von Umweltschutzorganisationen der Stiftung-Warentest sehr interessant.


Kontakt und Impressum

Frank Mehlhop


www.mehlhop.com

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